Begehungen

Kurzbeschreibung:

Ausbau des Rahmenprogramms des Festivals (Künstler*innen-, Kurator*innen, Referentinnen, Übernachtungen, Fahrtkosten, Technikleihen) zur Erhöhung der regionale wie überregionalen Strahlkraft. Zeitliche Ausdehnung der Festivalidee. Wochen vor dem Festivalwochenende im August soll mittels Veranstaltungen (Diskussionen, Lesungen, Filme, Konzerte etc.) das Festivalthema bearbeitet werden.
Das Rahmenprogramm sorgt für gute Unterhaltung, für längere Aufenthalte des Publikums und damit eine Stärkung des sozialen Charakters des Festivals.

demokratiefördernde Aspekte:

Gesellschaftlich relevante und aktuelle Themen (z.B.: 2015 - "Wolkenkuckucksheim"- gesellschaftliche Utopien; 2017 - " Institut Potemkin" - Fake News, Das Verschwinden der Wahrheit; 2018 - "Jenseits von
Beeten": Toleranz für das Leben und Denken des jeweils Anderen, Kunst in einer Kleingartensparte)
Die Schaffung niedrigschwelliger, konstruktiver Kommunikationsräume und das Vermitteln von Themen wie Teilhabe, Demokratie, Toleranz und Respekt mittels künstlerischer Impulse im Sinne einer ästhetischen Bildung.

Was ist das Besondere?

Die Begehungen finden seit 2003 in Chemnitz an wechselnden Orten (Sonnenberg, Brühl, ehemaliges Gefängnis, alte Schule, Kulturpalast Rabenstein, verlassene Industriegebäude, Kleingartensparte) statt. Markenzeichen ist die unkonvertionelle und unverkopfte Herangehensweise an Kunst, die niedrigschwellig und offen für alle sein soll. Die Begehungen sind aus diesem Grund nicht nur eine temporäre Kunstausstellung, sie sind ein sozialer Treffpunkt für Menschen unterschiedlichster Prägungen.
2018 zählte das Festival 5000 Besucher*innen.

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